- Themen über verschiedene psychische Störungen (seelische Lasten, Probleme und Sorgen) - Ganzheitliche geistige (psychische) Gesundheit durch die Lehre der Leid Erlösung! Geistige Heilung selbst praktizieren!

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Was sind die Haupt - Ursachen für negative Geisteszustände (mit den damit in Verbindungen stehenden körperlichen Begleitsymptomen)? Hier meine Antworten!

 

Was verursacht Angst = Gedanken!
Was verursacht Eifersucht? = Gedanken!
Was verursacht Hass = Gedanken!
Was verursacht Gier? = Gedanken!
Was verursacht Heimweh? = Gedanken!
Was verursacht Neid? = Gedanken!
Was verursacht Nervosität? = Gedanken!
Was verursacht Schlaflosigkeit? = Gedanken!
Was verursacht Sehnsucht? = Gedanken!
Was verursacht Schuldgefühle? = Gedanken!
Was verursacht Trauer? = Gedanken!
Was verursacht Unsicherheit? = Gedanken!
Was verursacht Unruhe? = Gedanken!
Was verursacht Unzufriedenheit? = Gedanken!
Was verursacht Wahnvorstellungen? = Gedanken!
Was verursacht Wut? = Gedanken!

Mmh, darüber sollten wir uns aber mal Gedanken machen...! Ups! Oder besser doch nicht?
Ich möchte hier den Leser verdeutlichen, dass die MACHT DER GEDANKEN häufig selbstzerstörerisch - wie die Autoimmunerkrankungen gegen sich selbst gerichtet - wirken. Gedanken sind die Hauptursachen für sogenannte psychische Störungen, die wiederum den Körper im Mitleidenschaft ziehen. In Extremfällen kommt es sogar zu schweren Psychosen wie beispielsweise paranoide Wahnvorstellungen. Die Betroffenen erleben dann wirklich die Hölle auf Erden! Nicht Betroffene können sich das kaum bis gar nicht vorstellen. Da unter den Lesern auch psychisch labile sein können, möchte ich an dieser Stelle auf Praxis Beispiele verzichten.
Aber ich möchte an dieser Stelle gern auch meinen Blog Artikel "Das Denken der Gedanken" verweisen.

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Der Glaube - das Ego - Gedanken über die Gedanken

Herausgegeben von in Gedanken ·
Tags: DerGlaubedasEgoGedanken.
Beiträge mit den Themen:

Der Glaube
Das Ego
Gedanken über die Gedanken

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Die tägliche Praxis der Achtsamkeit

Herausgegeben von in Achtsamkeit ·
Tags: PraxisderAchtsamkeitAchtsamkeitAufmerksamkeitGehMeditationSorgenundGrübeleienvermeidengöttlicherModus.
Achtsamkeit bedeutet, die Aufmerksamkeit auf etwas „Bestimmtes“ richten. In diesem Fall soll die Aufmerksamkeit bei dem sein, was man gerade macht. Das heißt im Klartext, wenn man isst, dann isst man und schaut dabei nicht fern, liest keine Zeitung und plant auch nicht das Vorhaben für die nächste Woche. Auch wenn man spazieren geht, kann man seine Aufmerksamkeit uneingeschränkt nur auf das Gehen richten. Das nennt man dann auch „Geh Meditation“. Die Achtsamkeit kann man bei allen Dingen tun, die tagsüber getätigt werden, natürlich auch bei der Arbeit und wenn es auch nur das Reinigen der Toilette ist. Die Lehre des Buddhismus empfiehlt die Achtsamkeit als tägliche Praxis. Warum? Weil sie förderlich für die Gesundheit, insbesondere für die Psyche ist. Warum? Weil die spirituelle Lehre besagt, dass man sich geistig vorwiegend im „hier“ und „jetzt“ aufhalten soll, also dort, wo sich das eigentliche Leben abspielt.
Die Praxis der Achtsamkeit unterbindet das geistige umher irren in der fiktiven Raum-Zeit. Das bedeutet, die Achtsamkeit kann ein unnötiges vergiften (verunreinigen) des Geistes in der alltagsüblichen Form durch Sorgen und Grübeleien verhindern. Diesen „Beobachter-Modus“ des nicht Denkens könnte man auch als den „göttlichen Modus“  bezeichnen.

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Eifersucht ganz einfach selbst heilen!

Herausgegeben von in Psychische Störungen ·
Tags: EifersuchtkrankhafteEifersuchtEifersuchtheilenEifersuchtüberwindenEifersuchtbekämpfen.
Ich lese häufig „krankhafte“ Eifersucht! Gibt es auch eine gesunde? Nein! Eine Eifersucht ist eine psychische Störung und das krankhafte soll wohl lediglich die Intensität dieser Seelen Störung aufzeigen.
Was ist oder besser, wodurch entsteht eigentlich Eifersucht? Es mag mehrere Gründe geben, aber der Hauptgrund ist sicherlich eine große Angst! Und zwar die Angst den aktuellen Partner zu verlieren bzw. dessen Liebe mit jemanden teilen zu müssen. Aber warum hat man denn eigentlich diese Angst? Weil der Partner eine - oder besser - mehrere Sehnsüchte stillt. Der Partner wird also unbewusst benutzt, die Sehnsucht nach Liebe, Geborgenheit, Zuneigung usw. - also all das, was man in der Kindheit oder im späteren Leben nicht bekommen hat - zu befriedigen. Der Partner ist das Trostpflaster für die noch vorhandenen seelischen Verletzungen. Erkennt Ihr jetzt, auf welchem brüchigen Eis Ihr euch da bewegt? Ihr lebt ein Leben in ständiger Angst! Die Angst bekommt also sehr viel Energie. Nun kommt das immer und allgegenwärtige Gesetz der Resonanz (der Anziehung) zur Wirkung!
Die sogenannte universelle „Wunscherfüllung“! Alles, womit wir uns im Leben „intensiv“ beschäftigen - hier die Angst den Partner zu verlieren - ziehen wir magisch an! Nun, und was passiert dann eines Tages? Ihr Lebenspartner geht fremd oder lernt einen Neuen kennen! Und weg ist er / sie!

Worin besteht nun die Lösung des Problems? Die Lösung besteht zum einen darin zu erkennen, dass man innere Bedürfnisse niemals mit äußeren Dingen befriedigen kann! Der erste Schritt ist zu erkennen, dass Ihr die Dinge, nach denen Ihr euch sehnt, in euch trägt! Beginnt also erstmal mit der Selbstliebe. Nur wer sich selbst liebt und wertschätzt, kann auch von anderen Menschen geliebt und geschätzt werden. Auch hier kommt wieder das Gesetz der Resonanz zum Tragen. Der zweite Schritt ist zu erkennen, dass jeder Mensch frei sein möchte und seine Freiheiten braucht. Man kann keinen Menschen zwingen bei einem zu bleiben. Wenn Ihr nun - z.B. durch geeignete geführte Meditationen - die Selbstliebe in euch erkannt habt, dann verflüchtigt sich auch die Sehn - Sucht nach einem Partner. Wenn man dann den Partner nicht mehr zweckentfremden muss um die eigenen inneren Defizite auszugleichen und der Lebensgefährte dann „nur noch“ zur Steigerung der Lebensqualität da ist, so hat Angst - den Partner zu verlieren - keine Existenzgrundlage mehr. Folglich gibt es keinen Grund mehr zur Eifersucht!

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Tödliche Gedanken - Die große Gefahr unkontrollierter Gedanken!

Herausgegeben von in Gedanken ·
Tags: TödlicheGedankenGedankenQualvolleGedankenGedankenkonstruktSelbstzerstörungbelastendenLebenssituation.
Warum „tödliche Gedanken“? Die Gedanken können einen dazu veranlassen, jemanden zu töten bzw. jemanden dazu zu beauftragen. Auch bei einem Selbstmord waren „Gedanken“ der Grund!
Wie heißt es immer so schön: Seine Gedanken haben ihn in den Selbstmord getrieben. Die langsamere Variante sind die „krankmachenden“ Gedanken, die auf Dauer zur Selbstzerstörung und später ebenfalls zum Tod führen können.
Qualvolle Gedanken gleichen einen Horror Film! Es gibt KEINEN UNTERSCHIED! Die Auswirkung ist dieselbe! Der Körper und die Psyche kennen KEINEN UNTERSCHIED zwischen Horror Film, Vorstellungen oder Realität! Das wirft natürlich die Frage auf, wie real ist denn die Wirklichkeit, sprich die sogenannte Realität. Möglicher Weise ist die Realität inklusive der sogenannten Materie eine Art „Gedankenkonstrukt“.
Wie kommt es überhaupt zu diesen tödlichen Gedanken? Ganz einfach, der Geist kontrolliert den Menschen. Die betreffende Person ist besessen von einer fremden Macht namens Verstand. Früher hat man solche Situation auch als „vom Teufel besessen“ oder „von Dämonen besessen“ genannt. Der Mensch lebt in einer Art virtuellem „Gefängnis“, ohne sich der fatalen chaotischen Situation bewusst zu sein. In einer ähnlichen Situation befinden wir uns, wenn wir träumen! Wir werden uns i.d.R. dessen auch nicht bewusst, dass wir „nur“ träumen. Auch hier stellt sich wieder die Frage, wie unreal denn solch ein Traum ist.

Aber „wie“ kommt man nun aus solch einer belastenden Lebenssituation heraus? Ganz einfach! Sie müssen „nur“ gewisse Umstände erkennen, also erkennen, wie die Welt wirklich ist. - Hier habe ich eine Seite die das Thema ebenfalls ausführlich beschreibt: www.erkenne-die-wirklichkeit.de

Antworten, wie man Gedanken jeglicher Art entmachtet und gar nicht erst entstehen lässt, finden Sie in der Lehre der Leid-Erlösung!

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Ob der Geist eines Betreffenden psychisch gestört sein soll, also im Sinne der Medizin psychische Störungen hat und deshalb krank ist, ist nicht entscheidend!

Herausgegeben von in Psychische Störungen ·
Tags: PsychischeStörungenPsychischenKrankheitenGeisteskrankheitenStimmenhörenichhöreStimmen

Die Antwort auf die Frage: Geisteskrank oder nicht Geisteskrank ist eigentlich nicht entscheidend. Auch welche Form oder Variante der 1000 unterschiedlichen psychischen Störungen es nun sein soll ist ebenfalls nicht entscheidend. Die Menschen wollen immer alles benennen (um es dann angeblich zu verstehen). Zumal der Betreffende spätestens dann wirklich krank ist, wenn der Arzt oder Psychiater ihm die Diagnose verkündet und der Patient die Aussage für wahr hält. Der Glaube an die Krankheit gibt dem gewissen „Etwas" (hier „Krankheit" genannt") reichlich Energie um zu wachsen und zu gedeihen. Die meisten Diagnosen sind sich selbst erfüllende Prophezeiungen.
Nehmen wir mal an, der Betreffende sagt: ich höre Stimmen. Der Behandler wird Ihm passende Medikamente aufschreiben, ihn ggfls. in eine Klinik einweisen. Der psychisch Kranke fühlt sich nun i.d.R. als „Außenseiter", eben „nicht normal" (psychisch erkrankt). Nahezu niemand kommt mit solchen Situationen klar und die Psyche geht nun erst richtig den Bach runter.

Aber was wäre, wenn sich der Betroffene mit seinem Problem einen Heiler anvertraut, der ihm sagt, er sei hellhörig und die Stimmen seien außersinnliche Wahrnehmungen. Der Heiler äußert weiter, das seien ganz besondere und sehr außergewöhnliche Fähigkeiten, die weltweit nur wenige Menschen besitzen. Diese Fähigkeit kann er aber - mit ein bisschen Übung - steuern und dem entsprechend wird er nur etwas „Außersinnliches", also Stimmen hören, wenn er es auch möchte. Der „Kranke" fühlt sich nun aber als etwas „Besonderes" und ist stolz auf seine außergewöhnlichen Fähigkeit. Er ist nun glücklich und seine Psyche natürlich auch!
Also, entscheidend ist nicht die Benennung und Bewertung von „sogenannten" psychischen Krankheiten, sondern was man aus der Sache macht! Und wenn man sich „gut fühlt", dann hat man es sicherlich richtig gemacht.


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Wut und Hass sind psychische Störungen (seelische Lasten / seelisches Leiden) im Alltag!

Herausgegeben von in Psychische Störungen ·
Tags: PsychischeStörungenPsychischeKrankheitenPsychischeProblemepsychischeErkrankungenAlltagsprobleme.

Eines der größten Probleme ist es, dass vorhandene Probleme nicht als solche erkannt werden. Folglich kann keine Heilung eintreten, da kein Handlungsbedarf ersichtlich ist. Also ähnlich, wie sich ein Virus gegenüber dem menschlichen Immunsystem tarnt. Deshalb möchte ich hier mal einige (leider in der Praxis) alltägliche - und somit schon als „normal" empfundene - Probleme aufführen.


Äußerungen wie: „Über den rege ich mich immer total auf, weil…"

„Wenn ich an den denke, könnte ich sooooo ein Hals kriegen…"
„Wenn ich den / das sehe, könnte ich immer ausrasten…"
Die Liste könnte man noch endlos fortsetzen. Nahezu niemand erkennt, dass diese Gedanken eben NICHT NORMAL sind, oder besser, nicht natürlichen Ursprungs sind und der Geist in solchen Situationen bereits „außer Kontrolle" ist. Das heißt, der Geist ist medizinisch gesehen psychisch krank. Die meisten Menschen wissen, dass negative Emotionen krankmachende, also gesundheitsschädliche Auswirkungen haben. Dennoch wird dieses Allgemeinwissen ignoriert. Daraus wird ersichtlich: Der Mensch denkt logisch, aber handelt unlogisch!
Bei genauerer Betrachtung gibt es für das „sich aufregen über" keine plausible Grundlage!
Wenn Sie das erkennen, können Sie sich selbst heilen, indem Sie das Ganze "bewusst" erleben und sich dann dem Entsprechend anders (z.B. gelassener) Verhalten.


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